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KEIN TABU

Gruftige Granteleien aus

Otterndorf

Ich werde wohl noch

"Ich werde wohl noch

"Ich werde wohl noch

sagen dürfen!"

sagen dürfen!"

sagen dürfen!?

 

Der Autor dieser Homepage erinnerte sich an ein Fernsehinterview mit Johannes Rau am Tage dessen Wahl zum Bundespräsidenten,
in dem dieser folgendes auf die Frage hin erwiderte, " ob er sich das Amt gesundheitlich zutraue":

Es gibt nicht Kranke und Gesunde,
sondern nur Untersuchte und Nichtuntersuchte!

In Anbetracht des ungeheuren Betätigungsfeldes und eines erhöhten Zensurpotentials der örtlichen Presse hat der Autor private und tabufreie Untersuchungen angestellt, deren Ergebnisse in hier Kommentaren zusammengefaßt werden.  Zuallererst steht an dieser Stelle seit dem Januar 2000 folgende Modifikation des Rau-Spruchs:

Es gibt nicht böse  und brave Politiker (Sportler), sondern nur untersuchte und nicht untersuchte.

KEIN TABU 2013-2018

KEIN TABU 2010/ 2013

KEIN TABU 2004/2009

KEIN TABU 1999/2004


  Kommentar  zum Thema "Radwege" (November 2021)


Neue Besen kehren offenbar auch im Rat der Samtgemeinde und des Landkreises gut.

Wie ist es sonst zu erklären, dass unmittelbar nach dem Amtsantritt der von Schwarz/Blau auf Rot/Grün lackierten neuen Zusammensetzungen dem Kläger der Vollzug der Beseitigung der irreführenden Markierungen auf dem ehemaligen Radweg an der Schleusenstrasse gemeldet wurde? Immerhin war dies seit geraumer Zeit seine letzte Bedingung zu einer Einigung mit dem Landkreis gewesen.
Dabei sind meiner Erinnerung nach sind die Piktogramme in der Zeit nach dem Urteil sogar noch aufgefrischt worden.  Einheimische achten da wahrscheinlich Zeit ihres Lebens nicht mehr drauf, aber immerhin scheinen die Urlauber jetzt die Fahrbahn zu benutzen, denn sie werden ja nicht durch die Piktogramme angelockt.

 Kommentar  zum Thema "GLASFASER" (November 2021)







Derabartiges kommt nunmal dabei heraus,
wenn die Kommunen die Versorgung der Bürger aus
Kostengründen neoliberal den Markt richten lassen.









 Kommentar  zum Thema "Dekomüll" (Oktober 2021)





Dass die Einzelhändler unter dem Beifall gelangweilter Konsumjunkies selbst ums Vergruseln am Wochenende ihre Läden öffnen wollen, ist ja nichts Neues, aaber:

Das Otterndorfer Stadtmarketing veranstaltet ein Halloween- Wochenende:

"Am 30. und 31. Oktober verwandelt sich die Strecke vom Norderwall bis
zum großen Specken in ein gruseligen Spazierweg. Die Stadt lädt jeden zum Schmücken und Dekorieren der Strecke ein. Bereits ab Freitag davor darf bereits geschmückt werden. Am Besten mit wetterfesten Materialien. Sonst bleibt am Wochenende nicht viel übrig."

Noch mehr Dekomüll, als ob Weihnchten und Ostern dafür nicht ausreichte. Manchen Mammas mag das ja Spaß bereiten, aber der Bauhof  hätte sicher Besseres zu tun, als zum Zwecke einer vorübergehenden Begeisterung eine Allee bzw. einen Parkweg vorübergehend in ein Kinderzimmer zu verwandeln. In genau einem halben Jahr ist übrigens Walpurgisnacht. Mal sehen, ob demnächst Otterndorf die "grüne Stadt mit Harz" wird.



  Kommentar  zum Thema "Radwege" (September 2021)








Wie vermutet, hat die neue Regelung  im Endeffekt eher Nachteile als Vorteile für Fußgänger bewirkt. Weiterhin teilen sich Gehbehinderte, Schwerhörige, Schreckhafte, Schulklassen und sonstige Gruppen aus der Jugendherberge, fröhlich ausflügelnde Fahrradgemeinschaften, drängelnde Drahteseldompteure, "leinenbefreit" drauflos eiernde Kleinkinder im Blickfeld ihrer sorglosen Eltern, Ü84-(E)-Biker*innen und U4-Laufradler*innen den holprigen zu schmalen westlichen Gehweg im permanenten Begegnungsverkehr. Die zumindestens durch Facebook informierte Lokalpresse ist auch nach zwei Wochen nicht aktiv geworden, hat aber jetzt wenigstens meinen Leserbrief abgedruckt.


  Kommentar  zum Thema "Radwege" (August2021)

Es geschehen noch Zeichen und Wunder!


Nachdem ein Stader Radfahrer dagegen geklagt hatte,
wurde auf der Schleusenstrasse in Richtung Deich

ab der Einmündung von der Schillerstraße der Radweg abgeschafft!

Die Begründung dafür war unter anderem, dass er für einen Begegnungsverkehr zu eng ist.
Dafür befinden sich nun auf beiden Seiten Fußwege, die für Radfahrer freigegeben werden.

Dass der Radweg zu eng ist, hätte man allerdings schon vor 30 Jahren (oder 6 Kommunalwahlen) wissen können.
Am Begegnungsverkehr dort wird es allerdings nichts ändern, denn an unbelehrbaren "freien Radfahrern" mangelt es in der Gegend nicht.
Jetzt fehlt nur noch, dass die Bodenmarkierungen auf dem alten Radweg entfernt werden,
dass an einigen ebenfalls zu engen Fußwegen im Innenbereich der Stadt die "Radfahrer frei"- Schilder abgenommen werden,
dass ebendort gar das gewohnte Radeln auf reinen Fußwegen irgendwie eingedämmt wird,
und dass dies in der Lokalpresse gebührend herausgestellt wird,
wenngleich es die an sich unnötigen Streitereien zwischen Querlenkern und gemeinem Fußvolk vermutlich nicht abschaffen wird.


  Kommentar  zum Thema "Neues vom Deich" (April - Juni 2021)





Wer dachte, dass nach dem Begehungsverbot auf dem Außendeich in Richtung Altenbruch nur noch Blindenhunde ihre Schützlinge an der Leine führen, wird auf der Deichkrone eines besseren belehrt. Der Zugang ist dort zwar (noch) nicht barrierefrei, aber für kläffende Handfeger bzw. Hunde, die sich herrchenergeben auf den Arm nehmen lassen, durchaus passierbar.
 


Ist der Aushang nun zielgerichtete Werbung von Usern oder einfach nur gedankenlos und nicht mehr der "poltical correctnes" genügend?
Ein Schelm, der dabei ins Denken kommt.








Oben:

Es grenzt schon an Frechheit, wenn bei einem Übernachtungspreis von 130 € den Gästen ein >100m-Fußmarsch durch die Dünen zu einem Dixieklo zugemutet wird, das tagsüber für alle Strandbesucher zur Verfügung steht. Da hätte man sich auch gleich auf die Bereitstellung eines Klappspatens beschränken können. Bei Niedrigwasser stinkt es dort ohnehin schon genug.

Links:
Das Angebot zur Massage der Fußreflexzonen ist erweitert und die Wattbegrenzungshinweise sind der Akzeptanz der Badegäste angepasst worden.
Zumindestens für die spitzen Steine ist allerdings das Wasserschiffahrtsamt zuständig wie auch für die Dauerbeschallung ("Elbkosakentinnitus") durch den auf dem Foto kaum zu erkennenden Minibagger.



  Kommentar  zum Thema "Neues aus Schilda" (April 2021)


Dass Fahrradfahrer infolge einer einem Nochklardenker nicht vermittelbaren Beschilderung und einer scheinbar grenzenlosen Duldung durch die Kontrollorgane auf Kosten der Fußgänger in Otterndorf mehr dürfen als anderso, ist bereits hinlänglich bekannt. Da verwundert es allerdings, welches Spiel mit den Autofahrern gespielt wird, die strandwärts in der Schleusenstrasse freies Tempo 50 haben, aber in Gegenrichtung nur Tempo 30 fahren und sich über den forschen Gegenverkehr wundern dürfen...und da macht sich einer durchaus Sorgen, wenn er überholt wird und den Vogel gezeigt bekommt, weil er als Anliefer gewohnheitsgemäß Tempo 30 einhält.



  Kommentar  zur  ganz normalen Vernunftshandlung (Dezember 2020)




Kommentar zur Krisenbewältigung (November 2020)


Die CORONA-Krise scheint sich zu verabschieden:
Auf dem benachbarten
Flugplatz in Nordholz
landet wieder die
LUFTHANSA!


  Kommentar zum Nichtradweg an der Schleuse (November 2020)




Als Fußgänger hat man es in Otterndorf ohnehin schon nicht leicht, da es hier offenbar sogar in den 30er-Zonen praktisch nur noch Fahrbahnen und Radwege gibt und Verkehrsschilder im Ort die Akzeptanz von Mund -Nasen -Schutzvorrichtungen erfahren. Deshalb sollte wenigstens die Beschriftung des Radweges nicht irreführend bzw. unvollkommen sein, zumal das Befahren von Fußwegen für Erwachsene generell nicht gestattet ist.

Es handelt sich um den restlichen Bürgersteig im Anschluss an den Radweg der Schleusenstraßen auf dessen Ende nirgends hingewiesen wird. Im Gegenteil:
1.) Die Markierung auf dem Bild 1ergibt nur Sinn, wenn sie genau anders herum aufgebracht und dabei durchgestrichen wird, wie es auch auf dem Bild 2 richtigerweise zu sehen ist.
2)Bild 3 zeigt die Stelle, an der eine ebensolche Markierung unbedingt vonnöten ist, weil sonst Radfahrer, die vom Deich kommen, die Absenkung der Bordsteine als Einladung ansehen.
Die Markierungen sind inzwischen in unveränderter Form neu aufgebracht worden worden
Eine Email an Herrn Zahrte in seiner Eigenschaft als Vertreter der Samtgemeinde mit der Bitte um Aufklärung blieb ebenso unbeantwortet wie eine Nachfrage mit Bitte um Eingangsbestätigung einen Monat später.

Nachtrag 1.12.2020:
Immerhin scheint der Eintrag in die Facebookgruppe "Neues aus Land Hadeln" einen Teilerfolg gehabt zu haben. Die Markierung in Bild 1 ist jetzt wenigstens durchgestrichen. Nichtsdestotrotz bleibt der Radweg zwischen Jugendherberge und Seglertreff wegen der Unübersichtlichkeit in Verbindung mit der Befahrbeikeit in beiden Richtungen bedeutend unfallträchtiger als die Fahrbahn.

Kommentar zur gegenseitigen Rücksichtnahme (August 2020)







Der Otterndorfer Grünstrand erweist sich als äußerst hundefreundlich. So antwortete ein bekennender Einheimischer in Begleitung eines freilaufenden Mittelklassehundes auf die Beschwerde eines Badegastes in Begleitung eines an der Leine zerrenden Hundfegers lachend mit den Worten:" Das ist kein Verbotsschild. Da brauch ich mich nicht dran halten!" Offenbar hat er entsprechendes Hintergrundwissen, schließlich wimmelt es am andern Ende des Weges nur so von freibadenden Hunden, und Rücksicht auf andere ist in Coronazeiten nicht gerade populär. Zugegeben, das Schild würde vermutlich ohnehin nur für weiße Schnauzer gelten. Und ganz ehrlich: Die  elend langen Hundeleinen, die sich oft genug quer über den Weg spannen, sind doch eine viel größere Gefahrenquelle für die Hunde, wenn z.B. E-Biker in der Nähe sind? Nicht unerwähnt sollte auch ein positiver Nebeneffekt für den pflichtbewussten Hundenichtfesthalter bleiben: Er kann schließlich beim Einbeuteln den Grünstrand in voller Breite genießen.
 

Kommentar zum geistigen Klimawandel  (April 2020)



Ein nicht abgedruckter Leserbrief:

Werden wir allmählich ein Gottesstaat?

Am 17.4.2020 erscheint in einer Frageaktion in den Lokalteilen der CUXHAVENER NACHRCHTEN und der NIEDERELBE ZEITUNG folgende Leserfrage von Klaus Schroh: „Warum wird bei der Ursachenermittlung zum Ausbruch von Corona nicht darüber nachgedacht, dass der Planet Erde sich mit dem Corona-Virus gegen die explosionsartige Steigerung der Erdbevölkerung wehrt? Schliesslich sind auch im Tierreich bei Überpopulationen in freier Wildbahn oder in Massenstallungen ähnliche Phänomene bekannt... .“
Die Zeitung lässt den Leiter des Ev.-luth. Kirchenkreises Cuxhaven und Land Hadeln antworten: „Eine grundlegende biblische Erkenntnis ist, dass Gott die Welt in die Verantwortung des Menschen übergeben hat mit der Aufgabe, diese zu bebauen und zu bewahren. Ich denke somit nicht, dass sich die Welt gegen die Menschen „wehren“ kann. Wichtiger Bestandteil der Schöpfung sind auch die Viren und Bakterien, die die GesundheitvonMenschenundTierensowohl fördern als auch beeinträchtigen. Sie gehören zur Grundfunktion allen Lebens. ...
...Ich bin überzeugt davon, dass wir auch diese gesundheitliche Krise überstehen werden. Und das hat mit meinem Weltbild zu tun. Die Schöpfungsgeschichte der Bibel endet ja mit dem Satz: „Und siehe, es war sehr gut“..."

Ich halte es für journalistisch nicht sauber, wenn die Leserfrage von Klaus Schroh am 17.4.2020 im Namen der Zeitung lediglich von einem Vertreter der christlichen Kirchen mit Verweis auf die Schöpfungsgeschichte beantwortet wird. Die Bibel ist nicht das Grundgesetz der Natur und die Kreationisten nicht die Weltbeherrscher, oder sind wir hier etwa in Polen oder dem Mittelwesten der USA? Habe ich etwa eine Entwicklung übersehen, die mir mehr Angst machen würde als das grassierende Virus? Und wenn schon in meinen Augen die Welt von irgendwas beherrscht wird, dann viel eher von Viren und Bakterien, die die Resetknöpfe zu bedienen wissen, welche den Wahnsinn von wuchernden Populationen stoppen können.
Johann Kowalczik, Otterndorf
Empfohlener Lesestoff: https://www.chbeck.de/fatum/product/30150044


 Kommentar zum Kulturkonzept (Juni 2019)


Am letzten Juniwochenende veranstaltete eine Gruppe um Hartmut Behrens erstmalig ein Kulturfestival in Hadeln, um den zahlreichen Kreativen aus der Region ein Bühne zu bereiten. Das kreative Potential ist hierzulande zweifellos vorhanden, allerdings wurde die Enttäuschung über die geringe Besucherzahl sogar in der Lokalpresse verbreitet. Der Grund dafür liegt nicht unbedingt im heißen Sommerwetter, sondern in einer ortsüblichen Selbstüberschätzung, die Tageseintrittspreise von 25 € zur Folge hatte. Wenn man sich das äußerst erfolgreiche Beispiel der seit vielen Jahren existierenden "Kulturellen Landpartie" aus dem Wendland anschaut, findet man dort keine Tageseintrittspreise. Unter den meisten Angeboten steht "Eintritt frei" oder "Hutkasse", denn gerade bei Hobbykünstlern und Laiengruppen erzielen freiwillige Spenden in der Regel größere Einnahmen. Gerade zur Einführung einer solchen Veranstaltung wäre das sinnvoll gewesen. Im Wendland ist es dabei geblieben und hat sich bestens bewährt.

  Kommentar zum Tourismuskonzept (Mai 2019)



Die Übernachtungszahlen steigen, aber nicht in den Hotels, in den  Ferienhäusern und auf dem Campingplatz. Man weist innovationshalber auf ein geplantes Baumhotel hin, bei dem die Bäume durch Pfähle ersetzt werden. Das hat zwar etwas vom St. Peter Ording- Flair, aber soo neu ist das auch wieder nicht. Daneben soll ein Radlermotel Platz finden. Wie man schon heute an der Medem sehen kann, gibt es  dies  bereits als eine Art Radlerbaumhotelversion. Und was die Morgentoilette betrifft, fühlt sich selbst die Landesregierung von den MRS- Keimen im Wasser  nicht wesentlich bedroht. Wer lieber dafür an die Elbe ausweicht, kann sich in Anbetracht der radioaktiven Wassereinleitungen aud der gegenüberliegenden Seite zumindestens für die Fußdiagnose den MRT wohl sparen. Diese dürfte bald öfter fällig werden, wenn der Küstennebelidee der Otterndorfer Tourismuschefin nach der Premiere beim Nordseelauf , bei dem ein Stöckelschuhlauf ausgetragen wurde, allen Ernstes eine Fortsetzung beschieden sein sollte. Der erste Preis war diesmal ein Gutschein für eine Schuhreparatur. ( Wer bezahlt eigentlich die Knochenreparatur bei diesem Leichtsinn ? )
 Die attraktiven Spielmöglichkeiten an den Badeseen sollen attraktiven Domizilen weichen, und die Stadt soll mit Pop - Up - Souvenirboutiquen aufgepeppt bzw. gepimpt werden. Für Kinderbelustigung sorgen die Badegäste selber, indem sie ihre Hunde auf die Jungrinder auf dem Deich loslassen. Und gerade,weil es verboten ist, macht es doppelt Spaß. Der Wohnmobilplatz am Außendeich ist zwar den Bürgerprotesten zum Opfer gefallen, aber wer weiß, wann der wieder auf der To do-Liste auftaucht...

Für  Freunde des Glücksspiels bietet sich zudem die Gelegenheit, in der 30er-Zone hinter dem Deich ungeblitzt zu bleiben.


Otterndörfler sind clever,
Otterndörfler rechnen so:
Wir verändern das Ambiente
und erhöhen das Niveau.
denn wir setzen auf Tourismus
für das dicke Portemonaie.
Ruhe suche man woanders,
denn das trübt das Renomee.

Wie bei Fußgängerzonen

wird das Angebot genormt.
Statt die Landschaft zu schonen,
wird ein Urlaubspark geformt,
mit Events an jeder Ecke,
bis ins Elbwatt mit WLAN
und ´ner ziemlich scharfen Kurve
kurz vorm Nordseeballermann.
Dafür brauchts Investoren,
und zudem Protektion,
mit ´nem himmelblauen Auge
auf Erfolg und Rezession.
Oftmals wird aus Steuergründen,
auch nur Leerstand provoziert.
der den Adressaten einen
Dead-End-Urlaub garantiert.

Meckerbürger vermelden,

wie gewohnt voll gestresst,
dass man sie ob solcher Pläne
einfach nur in Ruhe lässt.
Doch mit Arbeitsplatzphrasen
wird der Einspruch torpediert,
womit der Ort letztlich seine
Einzigartigkeit verliert.


 Kommentar zum Intergarnichtnettcafé (April 2019)



Seit der Karwoche 2019 besitzt Otterndorf eine neue Attraktion als Trendupgrade des "klassischen" Traditionscafés Brüning, das ab sofort unter der Leitung einer Pächterin einen Zusatz "Havenmanufaktur Wolf "führt, was es somit zu einer Filiale eines Cuxhavener Unternehmens werden lässt und damit das Schicksal einiger Bäckereien teilt. Wer sich beim Betrachten des Bildes nicht entscheiden kann, ob er vorrangig schwarz, rot oder himmelblau sehen soll, der ist gut beraten, sich bei GOOGLE oder FACEBOOK die Bewertungen nebst deren Kommentarkolumnen der Betreiber zu Gemüte zu führen. Dort sind alle drei Farbfilter vertreten beim Künden von einmaligen Erlebnissen, von fair gehandelten himmlischen Genüssen aus erlesenen regionalen Zutaten, von trendlegasthenischen Darkroom- und Lärmantipathien und von nicht enden wollender Lernbereitschaft im Servicebereich. Das hat zweifellos auch im Intergarnichtnett einen besonderen Unterhaltungswert. Wer sich daran ergötzen will, kann sich dem selbstverständlich direkt vor Ort in dessen kostenfreiem WLAN hingeben.


 Kommentar zu einem wegweisenden Pilotprojekt (April 2019)


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