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Natternbuscher Notiz-Blog

gutgewissenhaft geführt vom

Juli 2018

 

September 2017

Natternbusch bleibt familienfreundlich!!
Dieser Goldacker zwischen Stadt- und Strandgebiet wird zur Zeit in ein neues Stadtteil in ca. 300 Wohneinheiten je nach Sichtweise verschandelt oder -wandelt. Parallel dazu entsteht gleich nebenan das 4.Ferienhausgebiet. Folglich können auch die Neubürger nach der Trennung ganz nahe bei ihren Kindern sein.

März 2017

Nach einer ungewohnten SPD/GRÜNEN - Episode startete die CDU/FdDP-Koalition im Natternbuscher Rat tatendurstig in ihre Legislaturperiode, die bereits ganz im Zeichen des Bundestagswahlkampfes steht. Der SPD wird ihr Stand bei der sommerlichen Altstadt- Cocktailparty auf elegante Art abgewählt, indem alle Parteien ausgeschlossen werden. Dagegen will sich die SPD noch recjtlich wehren.
Raffinierter scheint ein anderes Vorhaben zu sein: Nachdem der seinerzeit von der SPD gemanagte Bau des Kreises an der Bahnhofskreuzung
soeben nur begonnen wurde, weil eine Absage noch teurer kommen würde, ruht er nach kürzester Zeit schon wieder. Man munkelt, dass das wegen einer relativ billigen Umplanung geschieht. Gewohnt gut unterrichteten Kreisen ist zu entmehen, dass dabei nicht ein Kreisel, sondern eine Raute entstehen solle.

Die neueste Idee der örtlichen Tourismusexpertin zielt darauf ab, im Deichvorland eine Womobeach für 30 Wohnwagen zu installieren und ruft die Kritik des Ortsvolkes auf den Plan, die sich nicht nur auf die Verschandelung der Sonnenuntergänge, sondern auch auf die Machbarkeit bezieht. Das wäre an sich weniger bedeutsam, aber da sich auch Womofans dahingehend äußern, dass dann wie im Nachbarort immer dieselben sich in der ersten Reihe breit machten und die Aussicht versperrten, gehen die Pläne bereits viel weiter. Sinnvoll erscheint jetzt ein bedarfsweise sturmflutgesichertes mehrstöckiges Parkhaus mit Seeblick als Deichersatz, das sich bis zum Nachbarort erstreckt. Verantwortliche sollen bereits auf Informationstour in Prora gesichtet worden sein. Zwecks  Ausgestaltung  soll zudem Daniel Libeskind kontaktiert werden, damit die bauliche Attraktivität einer Elbvielwomonie zusätzlich Bewunderer aus aller Welt anzieht.

Ergänzung zum Bericht der NIEDERELBE ZEITUNG vom 7.3.:

Homo lupo homo

In Anbetracht der Erfahrungen aus den Erzählungen der Brüder Grimm sind in der Stadt Geestland
Waldausflüge der Kitas bis auf weiteres ausgesetzt worden. Es handele sich um eine Maßnahme des
Tierschutzes, da zwar mit der Verspeisung von Kindern gerechnet werden könne, diese bisher aber
immer dazu geführt habe, dass die betreffenden Wölfe sich mit Wackersteinen im Bauch beschwert
auf dem Grunde eines Teiches wiederfanden. Außerdem stünde es im Widerspruch zur veganen Ausrichtung der Kindeserziehung, wenn ein Anreiz um Töten von Tieren geboten würde.
(siehe auch
HIER!)

Januar2017

 Der Wolf hat es heutzutage hierzulande wahrlich nicht leicht und muss sich ganz schön durchbeißen. Jetz wird seine Lage allerdings etwas verbessert: Ein erster 10 000 Euro teurer und sogar mit einer Heizdecke ausgestatteter Spezialanhänger zur Rettung von verletzten Wölfen in Niedersachsen ist in Betrieb genommen worden. Das ist folgerichtig, da ein angefahrener Wolf naturgeschützt ist und daher im Gegensatz zu seinen zahlreichen Opfern nicht die Gnade des finalen Schusses erfahren darf. Des weiteren ist in absehbarer Zukunft damit zu rechnen, dass die Anschaffung eines derartigen Anhängers für jeden Waldbesitzer* und Organspendemarken für Schäferhunde verpflichtend gemacht werden, wobei ein Nachlass bei der Hundesteuer in Aussicht gestellt werden dürfte, sofern die EU nicht dazwischen funkt. Luchse dürften die nächsten Nutznießer solcher Gefährte sein. Solange keine Katzensteuer erhoben wird, haben sie aber nur geringe Chancen auf Spenderorgane und müssen deshalb besser aufpassen, dass ihnen nichts passiert. Des weiteren wird übrigens von Vögelexperten an Drohnatoren für verletzte Seeadler geforscht.
*Aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen wird verlautet, dass geplant ist, die besagte Anschaffung mit einem Zuschuss für die geplanten wolfsicheren Fußgängerschleusen zu koppeln. (siehe Bild vom Versuchsgelände in der benachbarten Wingst)

 

 

 

August 2016

Ändert sich der politische Stil erstmalig zur Kommunalwahl 2016 ?

Solch ehrliche Selbstkritik gibt Anlaß zu der Vermutung!

Rechtzeitig zur Kommunalwahl verlautbart die gerade regierende Partei in einem Flyer, dass die Stadt fahrradfreundlich werden soll. Mal abgesehen vom Fahrradweg an den Strand, der von Fussgängern traditionell ignoriert wird, ist der Ort allerdings bereits sooo etwas von fahrradfreundlich, dass es den Bürger schoon etwas verwundert. Aber da hat es ja noch die Badegäste, denen das anscheinend etwas deutlicher beigebracht werden soll. Leider geschieht es immer noch, dass auf den Bürgersteigen der Innenstadt die Radfahrer dutzendmal am Tag von Fussgängern behindert werden. Das geschieht sowohl auf besonders engen Gehwegen, als auch auf den beidseitig der Fahrbahn gut ausgebauten Kombiwegen, wenn es um den ortsüblichen Gegenverkehr geht. Das ist umso unverständlicher, als es sich inzwischen doch herumgesprochen haben dürfte, dass ein phonesmarter Radler auf Fussgänger unmöglich achten kann. Da macht es Sinn, dass neulich zeitweise bisher unbekannte Schilder aufgetaucht sind, die offenbar auf das kommende Vorhaben gemünzt sind. Der Zusatz "Fahrrad frei" scheint noch in der Diskussion zu sein, zumal Einheimische ohnehin verinnerlicht haben, dass die Bürgersteige für Radfahrer frei sind - aber die Badegäste eben noch nicht! Aus gewohnt gut unterrichteten Kreisen dringt durch, dass Fußgänger demnächst an den Stadtgrenzen abgefangen und danach per Rikscha weiterbefördert werden. Für radlose bzw. sonstwie behinderte Bürger ist eine Jahreskarte angedacht, bei Badegästen mit Kurkarte ist der Service inbegriffen.

 

Januar 2016

Während sich ringsum in den Kommunen das Unverständnis für die aktuelle Flüchtlingspolitik der Bundesregierung, die die regionalen Strukturen im Orkan stehen lässt, explosionsartig ausbreitet, sieht man das in Otterndorf gelassen. Schließlich ist man es gewohnt, denn an der Deichlücke an der Kanalschleuse wird schon seit 30 Jahren ohne Ergebnis herumdiskutiert. Da kommt es nicht von ungefähr, dass im neuen Ferienhausgebiet bereits zu jedem Häuschen ein eigenes Kanu gehört, und im Stadtgebiet sieht man auch schon ab und an ein solches in der Garage.

Dezember 2015

Der Olympische Gedanke keimt

Ein Natternbuscher ist als ehemaliger Leiter des Kreisbauamtes beratendes Mitglied des Bau- und Altstadtsanierungsausschusses der Stadt. Er hat in der Geschäftsordnung des Rates der Stadt nachgelesen , dass Vorplanungen oder Vorberatungen zu Bebauungsplänen sowie Standortplanungen für öffentliche Vorhaben grundsätzlich in nichtöffentlicher Sitzung zu beraten und zu entscheiden sind. Seiner Ansicht nach widerspricht das dem niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetz und dem Paragraf 3 des Baugesetzbuches, wonach „die Öffentlichkeit möglichst frühzeitig über die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung, sich wesentlich unterscheidende Lösungen, die für die Neugestaltung oder Entwicklung eines Gebietes in Betracht kommen, und die voraussichtlichen Auswirkungen der Planung öffentlich zu unterrichten ist“. Derart weitgehende Ausschlüsse der Öffentlichkeit hat er hat er darüberhinaus bei keiner weiteren Gemeinde außer der eigenen Samtgemeinde  in Niedersachsen gefunden. Da davon ausgiebig Gebrauch gemacht werde, zitiert ihn die NIEDERELBEZEITUNG am 11.12.2015 : „Das entspricht nach meinem Verständnis nicht dem Wesen einer parlamentarischen Demokratie, sondern eher dem Prinzip einer demokratischen Diktatur.“
So weit - so gut: Warum hat Otterndorf denn wohl den ausgeglichensten Haushalt im Landkreis? Da sollte man ernsthaft überlegen, ob sich Natternbusch bzw. die Samtgemeinde  nicht für die Olympischen Sommerspiele 2028 bewerben sollte (, wenn das nicht schon klammheimlich geschehen ist?). Wer lange Jahre lang im Germanischen Fünfkampf Erfahrungen gesammelt hat, wird doch vor den fünf olympische Ringen keine Angst haben? Platz genug wäre vorhanden, der Kanal müsste für die Ruderboote und Kajaks nur verbreitert werden und das Segelrevier läge gleich daneben. Für einen Wildwasserkanal böte sich die Wingst an, und die A20 nebst Elbtunnel hätte endlich ihre Berechtigung. Und die ehrenamtswerten Ratsmitglieder der Samtgemeinde könnten sich der Hoffnung hingeben,
finanziell danach endgültig aus dem Schneider zu sein.

Juli 2015

In den letzten Jahren hat es sich eingebürgert, dass in der Sommerzeit  außerhalb der Konfessionen das Gedenken an den Hunger in der Welt wachgehalten wird. Das Original wird noch nicht erreicht, aber gut gemeinte Ansätze sind unverkennbar:

Mai 2015

GARANTIERT STREIKFREI !

März 2015

Das neue VHS- Programm wartet mit einem zukunftsweisenden Angebot auf:

Februar 2015

Ein herausragendes Beispiel dafür, wie frau Beruf und Freizeit voneinander trennen kann, liefert die Lokalzeitung am 17.2.Eine Gymnasiallehrerin schreibt in einem Leserbrief zur geplanten Technischen Gymnasium im Nachbarort, dass man sich hüten solle 10jährige Schüler (in deren beruflicher Ausrichtung) festzulegen. Es sei ein pädagogisches Armutszeugnis "damit dem Fachräftemangel entgegenwirken zu wollen". Sie bemüht dazu den Bildungsauftrag der Schule "durch allgemeine, breite, viele Fächer umfassende Bildung junge Menschen aus der Schule zu entlassen, die mündig und kritisch in unserer Gesellschaft Position beziehen können." Und sie endet mit "Unsere Gesellschaft braucht ... und nicht bloß funktionierende Fachkräfte."

Das zeugt von einer anerkennenswerten Berufsauffassung: Chapeau!

Ein paar Seiten dahinter im Sportteil wird berichtet, dass sie als ehemalige Trainerin einer Sportlerin, die gerade eine Deutsche Meisterschaft in der U20-Kategorie der Leichtathletik erlaufen hat, davon schwärmt, dass dies eine taktische Superleistung gewesen sei. Besagte junge Dame läuft auch nicht erst seit gestern unter gewogener Beobachtung durch die Lokale Presse den Erfolgen hinterher. Mit dieser Einstellung liegt die Hobbytrainerin voll auf der Line des prinzipiell leistungsorientierten deutschen Sportvereinswesens, das Kinder im trauten Verein mit erfolgshungrigen Eltern schon im Vorschulalter für seine Zwecke shanghait.

 Es ist schon bewundernswert, wie frau solche Gegensätze unter einen Hut bringen kann!

August 2014

Das Wunder von Natternbusch
erlebten staunende Bürger und Badegäste anläßlich des Natternbuscher Altstadtfestes: Aus dem neuen Brunnen am Kirchplatz strömte halbseitig Wein! Zwar war es nicht das hierzulande bevorzugte Met, doch was nicht ist, kann ja noch werden.

Mai 2014

Ein unerwarteter Hoffnungsschimmer

Wie in jedem Jahr tauchen im Frühjahr wieder auf den Wiesen des Deichgeländes verbreitet Kuhflecken in allen Farbschattierungen auf, die im Herbst bisher aber immer noch wieder verschwunden sind. Jetzt lockt das WSA die bürger damit, dass diese Flecken durch eine Elbvertiefung nachhaltig bekämpft werden könnten.
Wozu noch wählen?
Zur Europawahl haben  die Anhänger dem heimischen Kandidaten seinen Wunsch schon vorab erfüllen können.

April 2014

Pünktlich zum 1. April ließen die Natternbuscher Stadtüberhaupter die Kutsche aus dem Sack und erleuchteten die Unverstände derer, die sich immer noch der Umgestaltung des Kirchplatzes wegen wunderten. Jetzt macht der komische Knick in der Fahrbahn zu Lasten der Kirchseite und die neue Brunnengestaltung endlich Sinn: In Anlehnung an die Landeshauptstadt wurde insgeheim ein neuer Bahnhof nebst Bahnhofsplatz geplant. Die Umbenennung lässt allerdings noch auf sich warten, zumal der Bahnbetrieb auf das Sommerhalbjahr beschränkt bleiben wird.

Februar2014

Eine Aufwertung des touritherapeutischen Angebotes verspricht man sich von dem mobilen Kneippbecken im Strandgebiet, das den Gästen zur Verfügung steht, die beim Wattwandern Angst vor Wellengang und verseuchtem Elbewasser haben könnten. Eine Beheizung über den Winter hin  ist angedacht, ebenso ein zweites Becken auf dem Kirchplatz.

November 2013

Woher der Wind weht...

wollen die Natternbuscher Stattplaner nach einem Update des Kirchplatzes jetzt ganz genau wissen. Das führte immerhin dazu, dass der Brunnen ringsum mit einer überfälligen Abflussrinne nachgerüstet wurde. Wen die Form der neuen Platzbeleuchtung in unmittelbarer Nachbarschaft der historischen Laternen wundert, der möge sich der wahren Bedeutung HIER vergewissern.

August 2013

Besonderer Kundenservice

war oberstes Gebot für die Natternbuscher Werbegemeinschaft bei der Neugestaltung des Kirchplatzes : Nachdem den Wünschen nach einem Drive-In- Schalter für Softeis und Bargeld nicht entsprochen werden konnte, wird dem eiligen Autokunden mit enfachsten Mitteln - in diesem Fall eine barrierefreie Niveauangleichung - zum einen eine programmierbare kostenlose Unterbodenwäsche angeboten, zum andern hilft ein mobiles Einfahrtverbotsschild für den Fall, dass man mal ungestört unter sich parken will. Außerdem wird geplant, die Kirche zu einem Orgelparkhaus umzufunktionieren, das zu sakralen Anlässen bestuhlt werden kann.

Eine zielgerechte Strassenplanung nebst entsprechender Beschilderung sorgt zudem dafür, dass das heimische Kfz- Handwerk keine Angst um seine Zukunft haben braucht.

 

Juni 2013

"Qualität ist für den Touristen eher eine Voraussetzung als für den Einheimischen."
Stellungnahme eines Mitarbeiters der Consultingfirma, die von der touristisch engagierten Kommune wegen deren Zukunftsgestaltung engagiert wurde, als er auf Convenience- Effekte bei seinem Tun angesprochen wird. Keine Frage: Der Mann weiß, was er da redet!

 

Februar 2013

Los - Cabarette sich , wer kann!

 

Kurz in einem Satz gesagt: Für alle, die sich bei candlegelightetem TITANIC - Catering ( Hähnchenbrust Lyonnaise, Punch Romaine ) und in der der damaligen Zeit angemessenen Garderobe (Cocktailkleid, Federboa, Perlenschmuck, Monokel, Fliege, ....) mal so richtig wie in den "Goldenen Zwanzigern" amüsieren wollten, sowie für alle, denen auf den billigen Plätzen der Sekundärebene zum halben Preis mal so richtig der Sinn nach Gruseln stand, präsentierte ein durch den Bürgermeister (als Chefclaqueur) und die Kulturreferentin (als Mädchen mit für das Rauchen und Naschen zuständigem Bauchladen) angereichertes Berliner Dekadenztheater im Natternbuscher Gästezentrum das entsprechende Cabaret - Rundumambiente incl. Kästner - Kakao satt, das dem Pressebericht zufolge offenbar bis auf die fehlenden Aschenbecher die Ansprüche aller befriedigen konnte.

Was wirklich zählt
Jahresdaten 2012 einer örtlichen Molkerei aus dem Umfeld
(Vergleich zum Vorjahr)

171 Anlieferer (-7)
Kühe 13920 (+636)
~ 83 % der Anlieferer
durchschnittliche Jahresleistung 8598 kg (-241 kg)
angelieferte Milchmenge 112 000 000 kg
Güteklasse I 99,5 %
Milchroboter in 9 Betrieben
Spitzenkuh 2012:
1. Name "5"/ 15242 kg Milch/ 4,4 % Fett/3,49 % Eiweiß
2. Name "65"/16936/3,89/3,18
9 Kühe haben die 100000 kg -Marke übertroffen,
neu hinzu kamen
"Melanie", "90", "69", Inka" und "22".

Januar 2013

Der Monat stand unter dem Motto

..... obwohl die meisten Natternbuscher garnichts davon halten.

Dezember 2012

21.12.2012

Wichtige Jahresendinformationen aus unserer virtuellen Partnerstadt !

ACHTUNG!!

Aufgrund der neuen FACEBOOK- Bestimmungen ist die Veranstaltung gefährdet, weil der ehemalige Otterndorfer Stadtschreiber Mario Giordano Widerspruch eingelegt hat.( Das hat ihn allerdings auch um eine angedachte Lesung während des Festaktes gebracht. )

Das Befürchtete ist eingetreten: Die Feier wurde abgesagt!

Weltuntergangsstimmung bei den Organisatoren !

 

Pünktlich zum Weihnachtsbummel eröffnete mit großem Werbeaufwand die Einzelhandelskette NIX etliche Filialen in der Innenstadt. Verreter der örtlchen Opposition haben inzwischen dementiert, dass sie einen Antrag auf Umbenennung des Ortes in NIXDORF gestellt hätten.

Weitere Informatonen gibt es HIER.

September 2012

Eine originelle Lösung...

... für eine zusätzliche Querung der Nattan im Rahmen der Planung der Anbindung des evangellischen Kindergartens an die neuen Wohngebiete bahnt sich hier an. Man überlegt, auf der Südseite einen Steg so weit in den Fluss zu bauen, dass das demonstrierte Seilzugverfahren entfallen kann. Die Anmietung eines längeren Schiffes ist ebenfalls angedacht. Nebenbei konnte noch eine Notsituation geprobt werden: Da auf dem Boot demnächst Trauungen stattfinden dürfen, wurde die rasche Kehrtwendung für den Fall geübt, dass ein Protagonist in Anbetracht der großen Biege, die die Nattan nach dem Ablegen hier macht, dem Flusse nacheifern will.

Noch eine originelle Lösung...

zum Ausgleich der Elbvertiefung wurde den Strandbesuchern am 30. vorgestellt:

Mittels Wasserkanonen wurde unter Aufsicht der Küstenwache Elbwasser verwirbelt und bei Starkwind in die Höhe geschleudert. Es wird bezweckt, dass ein großer Teil des Nebels nach Schleswig - Holstein geweht und somit der Wasserspiegel der Elbe gesenkt wird. Auf diese Weise könnte der Wasserstand bei der Ausbaggerung auf einem gleichen Niveau gehalten werden.

 

August 2012

Das ist die Bank von .... !

Ab sofort können sich Interessenten im Strandgebiet eine Bank schenken lassen und diese somit in den Adelsstand erheben. Dabei wird in Standard-, und Premiumbänke unterschieden. Premiumbänke haben keinen Müllbehälter und sie werden täglich von Zigarettenstummeln und Möwenkot befreit. Bei der Standardvariante wird der Müll jeden Tag geleert. Bei den frei zugänglichen Bänken erfolgt die Reinigung und Müllentsorgung wöchentlich. Ein von der Gemeinde dafür eigens engagierter Bankangestellter ist angewiesen, auch Fehlbesetzungen entgegenzuwirken. Dazu wurde sogar eine Hotline installiert. Das Bild zeigt beim Probesitzen einen ersten Anwärter aus dem Kreis der Natternbuscher Honoratioren , dessen Name später zur endgültigen Veradlung der Sitzgelegenheit auf selbiger angebracht wird.

Juli 2012

Endlich ist es soweit 2: Otterndorfs neuer Kippenfänger- Boulevard!

Die Bundesstrasse ist endlich aus dem Ort verbannt ! Die neuen Vorfahrtsregeln an jeder Einmündung sorgen für erhebliche kollisionsfördernde Verwirrung bei den Einheimischen, zumal die Entwicklung in der Ortspolitik genau umgekehrt gelaufen ist. Wer zudem glaubt, dass der Straßenverkehr abgenommen hätte, wähnt sich nur zum Teil bestätigt. Lediglich der Güterverkehr windet sich immobilien- und lungenschonend um die beiden Miniinseln der Ortsumgehung..Dafür lockt die neue Situation anscheinend jede Menge Autogaffer an, und die Hauptstraße wurde zu einem stark frequentierten Parkplatz. Es gibt auch bauliche Verengungen, aber die sind sowohl überschau- wie reifenschonend überfahrbar. Immerhin sorgt die Pflasterung der gnadenlos flankierenden Einstellbuchten dafür, dass die Kippen nicht mehr so rumfliegen, und vielleicht sollen die Tabakreste ja auch nur den Wildwuchs auf natürliche Weise behindern.

April 2012

Endlich ist es soweit :

Die Landesregierung hat der Elbvertiefung zugestimmt und setzt auf Harmonie mit Hammonia: Die Suppe kann mit dem großen Bagger gelöffelt werden! Damit haben die regionalen Politiker endlich wieder die Chance, etwas für ihre Glaubwürdigkeit zu tun: Niemand - egal von welcher Partei - muss jetzt noch auf Demonstrationen Solidarität heucheln und sich dem Gespött oder der Wut der Einwohner aussetzen. Die Zeit der Langeweile ist vorüber, denn Kreativtät ist wieder gefragt beim Suchen neuer Wahlkampfthemen. Die Vertiefung ermöglicht jetzt zwar auch größeren Piratenschiffen die Passage, aber keine Bange: Die heutigen Piraten sind auch nicht mehr das, was sie früher einmal waren. Der hiesige Landtagskandidat und Ministerpräsident sitzt jedenfalls hoch und trocken auf seinem Geestberg und ein hiesiger Bundestagskandidat hofft auf Belebung der hiesigen Wirtschaft, weil die auf jedem Grundstück demnächst vorgeschriebenen Rettungsbaken in den Hallen gefertigt werden könnten, die von den Offshore -Windparkausrüstern in absehbarer Zeit verlassen werden.

 

Februar 2012

Beseitigung von Irritationen

Nach gut eineinhalb Jahren verabschiedete sich das Amt des Bundespräsidenten von einer Irritation in Form seines aktuellen Inhabers. In diesem Zusammenhang erinnerte die örtliche Presse daran, dass in seinem Amtssitz noch 10 Deko-Irritationen aus dem Natternbuscher STUDIO B einer ungewissen Zukunft harren. Sollten die - selbstredend ohne Gegenleistung eingebrachten - Leihgaben nicht im Amt verbleiben, müsste sich der ausgewiesene STUDIO B- Fan (siehe den allerersten NOTIZBLOG- Eintrag aus dem Archiv im Mai 2001 ) zu deren Bewunderung demnächst wieder nach Natternbusch bemühen. Die Vermutung, er beabsichtige deswegen in Natternbusch seine Urlaube zu verbringen oder gar ganz nach Natternbusch zu ziehen, sorgt vor Ort widerum für neue Irritationen - nicht nur im Freundeskreis des STUDIO B. Ganz auszuschließen wäre das nicht, war der Name Wulff in Natternbusch doch bereits schon einmal groß in Mode, und außerdem gäbe es hier genügend rote Klinkerhäuser. Zumindestens sind die Natternbuscher den Anblick ehemaliger und aktueller niedersächsischer Ministerpräsidenten mehr als gewohnt. Allerdings bewahrt das auch einen solchen hier nicht davor, auf Bitten von jüngeren Damen gehörig auf den Hintern zu fallen.

Januar 2012

Die Bedeutung der Frauen in Natternbusch und umzu

wurde in der Generalversammlung 2011 des Frauenzuchtvereins "Natternbusch und umzu" eindrücklich herausgestellt. Frau des Jahres wurde "Cora" als erste unter 17 Geschlechtsgenossinnen, die jeweils für 100 000 Liter Milch immer noch gerade stehen. Was bedeutet angesichts solcher Werte die Leistung einer Magdalena Neuner oder Angela Merkel? DAS macht in Elbanatolien die wahre Wichtigkeit der Frau aus! Sogar im Durchschnitt schafft die immerhin noch ca. 7500 kg Milch im Jahr. Der Strukturwandel hat auch die Frauenhaltung erfasst. Vorbei sind die Zeiten, in denen pro Zuchtbetrieb lediglich ein paar Frauen gehalten wurden. Obendrein ist ein gesteigertes Bemühen darin festzustellen, das Zusammenspiel zwischen möglichst wenig belasteter Umwelt und dem Wohlgefühl der Frauen in einer wirtschaftlichen Balance zu halten Nachwuchsprobleme sind gegen den Trend ein Fremdwort. Ein Vertreter des Unternehmens "Superfrau" konnte stolz im Geschäftsberichts die Entwicklungszahlen bezüglich der Besamungen vorstellen: Im Jahr 2010/2011 wurden 30 881 Erstbesamungen durchgeführt, davon 8800 in Natternbusch. Das sind 1005 Besamungen mehr als im Vorjahr.

Dazu passt folgende Innovation am Badesee:

Am Frauenparkplatz des Badesees hinterm Deich wurden die Parkpfähle verlängert und horizontal angeordnet. Der Grund dafür ist, dass sich Männer über die ehedem dafür aufgestellten senkrechten Pfähle beschwerten. Sie fanden es nicht so doll, dass ihre kurz angebundenen Frauen nach abgelaufener Parkzeit ständig angepisst waren. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass jetzt bei ordentlichen Minustemperaturen auf Bindegurte verzichtet werden kann.

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