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Die Atemschutzmaske hieß noch Staubschutzmaske, als ich sie vor langer Zeit im Baumarkt kaufte. Abgesehen davon, dass sie nicht lange genutzt werden könnte, würde ich mich im März 2020 damit nicht auf die Straße trauen, weil ich nicht als Hamsterer gelten möchte, der dem medizinischen Personal die Schutzkleidung vorenthält. Als 70jähriger hätte ich ohnehin nichts in der Öffentlichkeit zu suchen, wenngleich mein Konsum dringend gebraucht wird.  Immerhin dient das dem besseren Verständnis des Mannes für weibliche Probleme: Ich komme mir vor wie eine Legehenne in Käfighaltung bzw. Bodenhaltung.

13.2.2020

Als Elbanrainer, der täglich etliche Blechschüsselfrachter und nächtlich Kreuzfahrtschachteln vorüberziehen sehen kann und beim Blick in den wolkenlosen Himmel sich von einem BURDA- Schnttbogen bedeckt fühlt, bin ich mir der Auswirkung unnötiger globaler Transportwege auf das Klima bewusst. Deshalb denke ich:
Das Vertrauen auf die Selbstheilungskräfte der Natur könnte sich auszahlen. CORONA bewirkt womöglich auf natürlichem Wege, was GRETA in ihrer kindlichen Technikgläubigkeit erreichen will: Ganz abgesehen davon, dass das Virus vorzugsweise ""alte weiße Männer " dahinrafft, könnte sich das Klima durch eine längere Behinderung oder gar Unterbrechung von Touristen- und Warenströmen vorübergehend "erholen".  Sollte das zu deutlichen Ergebnissen führen, würde die Bedeutung des Konsumverzichts vielleicht sogar den Klimaskeptikern auffallen. Wenn es dann auch noch diejenigen von ihrem Vorhaben abbringen könnte, die eine gerechte Teilhabe an der höheren Lebensqualität der "führenden Nationen" einfordern, wäre eine Verlangsamung des Klimawandels denkbar, zumal der vermeintliche Wohlstand dann unweigerlich sinken müsste. Wer die Epidemie nicht als eine unmissverständliche Warnung auffasst, relativiert, abwiegelt und in Hybris schwelgend auf die heilsverkündenden Möglichkeiten der Pharmafia verweist, der benutzt den Sand im Getriebe der globalen Wirtschaft, um ihn dem gemeinen Volk in die Augen zu streuen.

12.3.2020

 

PERSKEPTIVE 2020:

Die heillos überforderte Schönwetterpolitik beschließt:
Schulen und Kitas schließen für 5 Wochen. Unnötige Kontakte - besonders mit Senioren - sollen tunlichst unterbleiben.
Folge:
Die Kinderbetreuung entzieht Eltern zwangsläufig der Produktion, des Handels und des Gelderwerbs.
Das BROT geht aus!
Dieselbe  Politik fordert:
Öffentliche Veranstaltungen werden untersagt,private geächtet. Sämtlicher Sportbetrieb wird unterbrochen.
Folge:
Die SPIELE finden nicht mehr statt!
Unangenehme Vorahnung:
Was wird das Volk demnächst wohl wählen?



                                                                                                                 18.3.2020

                                                                                                    CORONA POSITIV !!

Manchem noch nicht dem Wachstumsirrsinn hoffnungslos Verfallenen könnte es dämmern,
- dass ein bewusstes Leben um so mehr vor der Panik um einem schmerzhaften Verzicht schützt, je "einfacher" es ist,
- wie überflüssig und menschenverachtend die grassierenden Ansprüche an Konsum und Mobilität sind.
- wieviele Anschaffungen und Angebote von heute auf morgen ihren Sinn verlieren können,
- wie wertvoll anwesende Partner sind, mit denen man sich vernünftig austauschen kann,
- dass Wunschkinder nicht der Selbstbefriedigung dienen und somit weder Kuscheltiere, noch Investitionsobjekte oder Leistungsnachweise sind.
- dass nur Diensteigenleistungen sicher sind und Bestand haben,
- dass alle Formen von Arbeitsteilung ihre Grenzen haben,
- wie hirnrissig es ist, die reproduktive (Haus- und Familien-) Arbeit zugunsten des wirtschaftlichen Wachstums und der Erhaltung eines ansonsten als kriminell eingestuften Schneeballsystems Rente zuungunsten prekärer Beschäftigungsverhältnisse outzusourcen, und wie in diesem Zusammenhang die Emanzipationsbestrebungen nur darauf ausgerichtet sind, lediglich das Frauenbild dem der Männer anzugleichen, wo einzig und allein ein Treffen in der Mitte sinnvoll ist,
- wie dekadent und gaffsüchtig Menschen inzwischen geworden sein müssen, damit Kriegs- und Katastrophenfilme überhaupt Blockbuster werden können, denn jetzt können die Freunde des gepflegten Gruselns sich selbst im Spiegel begaffen und müssen damit klarkommen.

Nützen wird es allerdings auf Dauer vermutlich nichts.


Spätestens nach den "Hygienedemos" am zweiten Maiwochenende schluckt eine wachsende Risikogesellschaft die alters- oder krankheitsbedingten Risikogruppen.

 21.3.2020

CORONA - Mein Versuch einer nüchternen Betrachtung im März 2020:

Auch die beste medizinische Versorgung der Welt kann Leben nicht retten, sondern nur verlängern. Die Frage ist demnach nicht, OB jemand stirbt, sondern WANN. Unabhängig davon bleibt die Diskussion darüber, unter welchen Umständen ein verzögertes Ableben menschenwürdig ist, bzw. wie das Ableben erleichtert werden kann. Die momentanen Wohlstandsängste beruhen bei uns darauf, dass wir uns auf das beste Gesundheitssystem der Welt berufen und dadurch für jeden Einzelnen Ansprüche geschürt werden, auf die die Mehrzahl der Weltbevölkerung erst gar nicht käme.
Die Suche in den aktuellsten offiziellen Statistiken zeigt:
2018 sind in der BRD ~ 954 000 Menschen gestorben, das sind ~ 2600 pro Tag aus verschiedenen Gründen.
Abgesehen davon, ...
...dass nicht genau bestimmt wird, woran ein Patient mit schweren Vorerkrankungen letztlich ursächlich gestorben ist,
...dass ich eine Zunahme der Todesraten infolge von Aggressionen und Depressionen erwarte,
...und dass pro Jahr allein an Krankenhauskeimen 10 000 bis 20 000 Patienten bei ~ 600 000 Fällen, (RKI) - das sind ~ 27 bis 55 pro Tag versterben,   beschränke ich mich auf die zur Zeit relevante Todesursache: 2017 starben 19 113 Patienten an einer Lungenentzündung.
Anhand der  Aktualität der beobachteten Statistiken kann das sterberelevante Ausmaß der CORONA - Pandemie erst in ca. 2 Jahren festgestellt werden .

 24.3.2020

Auch wenn neuere Erkenntnisse zeigen, dass immer mehr Jüngere - auch ohne entdeckte Vorerkrankungen - dem Virus zum Opfer fallen:


Im Nachhinein frage ich mich: Gab es eigentlich damals auch eine Pandemie, als die Moppedoma in den Hühnerstall gedichtet wurde?

Andere werden da noch deutlicher:

Der republikanische Gouverneur von Texas zieht ein Opfern der älteren Bevölkerung in Sinne der Wirtschaftsrettung in Betracht. In Deutschland wurden die Alten von den Klimaaktivisten noch unlängst als Zukunftsklauer und Umweltsäue tituliert, deren Ableben irgendwann das Klima rettet. Warum wohl muss ich unwillkürlich an einen der bekanntesten Witze denken, der seit Jahrzehnten kursiert?

Ein Mann geht im Wald spazieren.
Da springt plötzlich ein Räuber hinter einem Baum hervor und ruft:
"Los, gib mir dein ganzes Geld!" – "Ich hab keins dabei."
Darauf der Räuber: "Dann gib mir deine Uhr."
"Ich gehe immer ohne Uhr spazieren."
Der Räuber verzweifelt: "Dann trag mich wenigstens ein Stück!"
(Was danach geschah, wird der Phantasie des Betrachters überlassen. Immerhin kann einem Waldspaziergänger eine ausreichende Fitness zugedichtet werden)

Die Schilderung hat für mich eine erschreckende Aktualität:
Als >70er sehe ich, wie ein sozialverträgliches Ableben meiner Altersklasse einerseits aus Klimaschutzgründen und andererseits aus ökonomischen Gründen zusehends offener diskutiert wird. Eine gewisse Besorgnis erregt dabei, dass beide Gründe sich im Prinzip widersprechen, und dass sich somit auch zwei gegensätzlich orientierte Interessengruppen verbinden. Die Zielrichtung ist klar: Ein Mensch hat nur dann noch ein Recht auf Leben, wenn er nützlich ist. Das ist dann der Fall, wenn er produziert, dienstleistet, organisiert, konsumiert oder investiert. Bis heute haben zwar auch alte Kranke und Pflegebedürftige wenigstens konsumiert, aber jetzt in CORONA- Zeiten werden die dazu benötigten Ressoucen für die Erhaltung der Arbeitsfähigkeit der Jüngeren benötigt. Es ist zu vermuten, dass sich auch bei diesen Problemen die Geschichte wiederholt, schließlich haben Naturvölker das Nützlichkeitsproblem früher durch mehr oder weniger freiwillige Sterbehilfen gelöst.


31.3.2020

Die Medien feiern immer lauter zu einem anerkannt verfrühten Zeitpunkt anhand der relativ geringen Todeszahlen in Deutschland ein vorbildliches Lebensrettungmanagement und analysieren dabei gern die Negativbeispiele in den USA und anderswo.
Alles schön und gut und lobenswert, aber wie bereits geschrieben: Leben kann man nicht retten, sondern nur verlängern - manchmal auch gegen den Willen des zu Rettenden oder in einer Form, die keinem Menschen wirklich zu wünschen ist. Das wird auch hier bei einem Prozentsatz zutreffen.
Was mich zunehmend nervt, ist dass Überlebensraten zu Leistungsnachweisen verwendet werden und CORONA-Statistiken den Unterhaltungswert von Televotings erreichen. Das führt unweigerlich dazu, dass weltweit die Erhebungen und Daten in alle Richtungen manipuliert werden, wie es der jeweiligen Politik genehm ist.

2.4.2020

An der Reaktion erschreckend vieler Menschen auf die Beschränkungen der Coronakrise zeigt sich die Wirkung einer sehr speziell verstandenen antiautoritären Erziehung in Verbindung mit dem Würfelzucker, der ihnen von kleinauf abdominal zugeführt wurde.


Ich bin geimpft, beschränke meine Kontakte auf ein  Minimum und ermögliche damit allen, für die ich nur ängstlich bin, sich ihre Freiheiten ein wenig länger nehmen zu dürfen.

Ich bin gewappnet!




Aus gewohnt gut unterrichteten Quellen verlautet, dass die Bundesregierung als Ergänzung zu den CORONA- Abstandsregeln die Wanderwege in schützenswerter Umgebung, welche keine Mindestbreite von 3 Metern aufweisen, ab Juni 2020 zu Einbahnwegen erklärt, die mit ausreichenden Überholmöglichkeiten in der Art der Autobahnrastplätzen ergänzt werden dürfen, damit Inklusion gewährleistet bleibt.











Rücksichtslose meinen, dass Verhütungsregeln nur etwas für Ängstliche sind.
Im Straßenverkehr und auch sonst bei ganz normalen Anlässen kann ich ihnen bisher oft genug nur mit Mühe ausweichen,
Ich würde es zwar gerne und habe es früher auch getan, aber es wird immer riskanter, solche Typen auf ihr asoziales Verhalten hinzuweisen.
Glücklicherweise finde ich als noch relativ rüstigerPensionär im eigenen Haus mit relativ großem Garten in einer (noch) relativ ruhigen Urlaubsregion genug Auslauf und Beschäftigung. Neu Kennenlernen muss ich zudem auch niemanden mehr.
Ich werde selbstverständlich in Coronazeiten selbst eine Maske tragen. Solange ich allerdings zur Selbstversorgung in der Lage bin,
werde ich mir die konjunkturschädigende Rücksichtlosigkeit erlauben und
- nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren,
- kein Restaurant betreten,
- keine Indoorveranstaltung besuchen,
- dem Vereinssport fernbleiben,
- private Feierlichkeiten meiden,
- Menschenmengen umgehen,
- nur das Nötigste in Geschäften einkaufen.

Perskeptive Januar 221

Im Januar 2021 fordert der erste Minister maasvolle Privilegien für Geimpfte, und weitere werden folgen.  Folglich dürften sich Restaurants und Kinos irgendwann demnächst mangels nachgelieferter Impfstoffe auf die Generation 70+ einrichten. Landgasthäuser leben ja von Familienfeiern, aber was bringt ein 70. Geburtstag ohne nachgeborene Gäste? Kinos müssten wohl oder übel auf die alten Schätze zurückgreifen, die schon zigmal im Free-TV gelaufen sind, was nicht wirklich einen Andrang verspricht. Da kommen nur noch die Supercleveren infrage, aber gefälschte Impfpässe haben einen Preis, den nicht jeder zu zahlen bereit ist.
Das erste Bundesland ordnet im Nah- und Fernverkehr, sowie in Geschäften kostenpflichtige FFP2- Masken an. Das sind im Prinzip Einwegartikel, die keine lange Wirkungsdauer haben. Wer täglich darauf angewiesen ist, muss mit zwei durchschnittlich Masken pro Tag kalkulieren und kommt dabei im Monat auf zirka 100 €. Da eine Kontrolle des regelgerechten Umganges damit aber nur bei augenfälligen Mängeln möglich ist, werden nicht nur diejenigen dem ordnungsgemäßen Gebrauch nach Möglichkeit entsagen, denen es einfach an Geld dafür mangelt.
Eine große Zahl von Gewerbetreibenden und Künstlern stöhnt unter dem Lockdown, und auch in den Lockdownpausen reicht der Umsatz nicht aus. Der Staat soll folglich an allen Fronten mit Finanzhilfen einspringen. Shoppen inclusive die Nutzung vom ÖPNV ist nicht angesagt, weil entweder das Geld dazu fehlt, oder der berechtigte Respekt vor dem Virus daran hindert. Dabei kristallisiert sich heraus, dass sich in Krisenzeiten nur vermarkten lässt, was zum Überleben gebraucht wird. Das ist nutzbare Energie. Diese Energie wird mehr oder weniger direkt über Nahrungsaufnahme und Körperoberfläche von der Sonne geliefert und durch klimagerechter Bekleidung und Umgebung gespeichert. Zur Nutzung bedarf jeweils nur der Selbständigkeit und einer Grundversorgung.
Zu Beginn braucht es Bezugslebewesen für die Erlernung der erforderlichen Fertigkeiten. Wie das Dschungelbuch verbildlicht, müssen das nicht unbedingt Menschen sein. Unterhaltungsangebote gegen Langeweile sind nicht vonnöten und schon gar nicht ein Bad in der Menge.
Fazit: Die momentane Pandemie wäre nicht die erste, die auch viele Jahre andauert. Früher gab es zwar nicht solch effektive Gegenmittel wie heute, aber Viren sind auch anpassungs- und entwicklungsfähig. Was immer zum Erfolg dagegen führte, ist ist Hygiene und jede Art von Abstand. Wer Dienstleistungen und Waren anbietet, welche nicht in Eigenregie erbracht oder gefertigt werden können, wird sich somit auf längere Zeit hin umorientieren müssen. Mit genügend Reserven kann er sich zumindestens als Betreiber von Schwarzgeldwaschsalons und Steuersparbetrieben in Geduld üben und zuwarten. Wer hingegen "Überlebenshilfen" anbietet, wird alles Erdenkliche dafür tun, dass der Bedarf gesteigert wird. Und wer als Politiker weder masochistisch veranlagt, noch zum Lobbyisten oder Störenfried taugt, wird vermutlich danach trachten, sich still und heimlich vom Acker zu machen.

1.2.2021

No Jojo!

Jetzt, da so vieles darnieder liegt,
wäre die schlimmste Horrorvision,
dass nach Verdrängung der Pandemie
just alles daständ wie eben zuvor.

Aus der Sicht des gelernten Physikers vertrete ich die Meinung:
"Je krasser der Shutdown, desto heftiger die Gegenbewegung danach!"
und beziehe mich damit auf erfolglose Abnehmversuchen per Crashdiät.
Insofern erscheint mir ein längerer Leidensweg womöglich nachhaltiger.
 

2.2.2021

Was beim Klimawandel noch halbwegs ausgesessen werden konnte, funktioniert beim Virus nicht mehr. Nach nahezu einem Jahr Pandemie gibt sich die Regierungskoalition mehr oder weniger überrascht, was den Mangel an Ressourcen und Hilfsmitteln betrifft: Je länger die CORONA- Eiertänze und -Schnellschüsse der Politikbranche dauern, desto entlarvender wirken sie. Hier geht es nicht um die Gesundheit, sondern um den permanenten Wahlkampf, der keine Eingeständnisse von Ratlosigkeit erlaubt und ohne Rücksicht auf hochheilige Weltverbesserungsversprechen lediglich das eigene Wählervolk bei Laune halten muss. (Dass es damit auch das Organisierte Verbrechen bei Laune hält, wäre ein eigenes Thema.) Da ist es kein Wunder, dass anstelle von reinem Wein panischer Aktionismus und windige Versprechen die einzigen Mittel zu sein scheinen. Allerdings ist es auch kein Trost, dass die Opposition ebenfalls keinen besseren Rat weiß. Infolgedessen wittern subversive Kräfte ihre Chance, das Staatsgefüge mit bockigem Ungehorsam und blinder Glaubenskraft zu zerstören. Nach "Fridays for Future" versuchen demzufolge vermeintliche Querdenker ohne konkrete realistische Lösungsideen mehr oder weniger große Kinder an die Macht zu demonstrieren. Das erinnert irgendwie an von klein auf gepamperte Blagen, denen zusammen mit den Windeln das gefährliche Spielzeug weggenommen wurde. Für eine nachhaltige Staatsführung werden aber selbstbestimmte Persönlichkeiten gebraucht, die nicht mehr oder noch nicht auf alle Arten von Windeln angewiesen sind. Es bleibt zu vermuten, dass auch in Zukunft zumindestens Satzbälle (sch-)windelweich verschlagen werden.

Afteraerosole

Afteraerosole !
 Was wohl mit Absicht bezüglich der Öffnung des Einzelhandels während der COVID 19- Pandemie nicht erwähnt wird, ist das Toilettenproblem. Jeder ist gut beraten, diesbezüglich die rosarote Klobrille abzunehmen: Mal ganz abgesehen davon, dass die öffentlichen Toiletten nie einen Ausgleich für die Klos aus der Gastronomie gewährleisten könnten, und dass bei den meisten Händlern ein entsprechendes Angebot sowohl baulich als auch dem zu erwarteten Andrang geschuldet nicht zu realisieren wäre, wäre eine Nutzung in allen Fällen höchst riskant, da dort eine unzureichende Kontrolle und ein brauchbarer Luftaustausch reinem Wunschdenken entspräche. Gegen Afteraerosole hilft nicht einmal ein automatische Desinfektion der Kloschüsseln.



#nichtganzdichtgemacht

Impfpässe kosten zur Zeit (April 2021) 150€ frei ab Kofferraum:













November 2021






















Zu schlechter Letzt findet man hier

SEUCHENLYRIK

und ein totales


Virwarr!

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