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auch Trendspeak oder das altbekannte "Schiffekucken" wird Tag und Nacht ca. 60 000 mal im Jahr sogar gebührenfrei angeboten, wenn man die richtigen Plätze am mehrmals täglich gesäuberten Ufer dafür kennt .

 Dabei finden besonders die "dicken Pötte " Beachtung, und inzwischen finden regelrechte Marienwallfahrten statt, wenn sich die Queen anmeldet. In der Hochsaison gibt ein Strandbähnchen allen Spöttern ausreichend Gelegenheit ihre Leidenschaft zu befriedigt.

Sehr aufmerksam zeigen sich auch die Reedereien aus Übersee. Auf jedes Niesen der Barfußtouristen im Frühlingswatt reagieren sie mit einem mitfühlenden "Hatschi" - sogar in lateinischer Schrift. Da spielen kleine Rechtschreibschwierigkeiten keine Rolle.

Besonders die Chinesen zeigen, dass sie allemal auch im Wasser Akrobaten sind. Wie es drinnen aussieht, geht einen Shipspotter sehr wohl etwas an. Dazu hat er hier auf den Elbefähren nahezu jederzeit ausreichend Gelegenheit, ebenso wie zu der Vomschiffaufschiffekucken- Variante

Zugegeben, manche haben Besseres zu tun, aber es gibt immer mehr Anhänger, die darauf abfahren...

.. aber auch gern einmal länger verweilen:

Beim Anmarsch sollte man aber nicht zu lange verweilen, denn dann entfährt einem  doch schon eine Menge:

So spotten die Profis:

z. B.: die Sheepspotter und die Deichkieker:

 

Das geht  auch vom Wasser aus, auch wenn einem nicht immer etwas Gutes dabei schwant

Meistens ist es hier ja ruuuuuuuhich, ...

..teilweise sogar majestätisch ruhig:

Manchmal ist es der reine Schwimmpressionismus,

manchmal kommt man ins Träumen, ....

...aber manchmal hat es vorm Deich richtig Rush- Hour,...

 

...bis hin zum richtigen Gewusel,...

...und manchmal kann auch richtig Gas gegeben werden

Es gibt dann auch schon mal Situationen, in denen man am liebsten die Luft anhalten möchte:

Bei entsprechendem Wind hat man abends am Strand echtes Discofeeling,...

Manchmal fühlt man sich direkt ins Bordleben eingebunden:

Hier ist auch gut zu beobachten, wie verschieden ein Urlaub am Meer aufgefasst werden kann:

Manchmal braucht man auch gar kein Zwillingsfernrohr:

Manchmal kömt es einem aber auch so schoon

kömisch

vor, und manchmal sieht man auch Geisterschiffe, ...

...manchmal wirds metaphorisch,...

 ...und manchmal kann einen auch eine groß angekündigte TRIUMPH - Jungfernfahrt

ernüchtern. Was sind schon 14 500 Blechkisten onboard, wenn 20 000 möglich sind?

Manchmal kommt man ins Sinnieren:

Manche vorbeischiffende Gebilde sind bloß spektakuläre  Funktionsträger,

aber immerhin gibt es ab und zu nochmal einen richtigen Dampfer zu sehen:

Manchen gehen die Schiffe aber auch irgendwo dahinten vorbei.

Das sollte man sich aber reiflich überlegen, denn es ist eine rege Schleppertätigkeit zu beobachten.

 Wem das alles noch zu wenig ist, der kann zur Überbrückung mal eben  flussaufwärts nach Hamburg fahren.

Das neueste Natternbuscher Tourismuskonzept kann den Umstand nicht verleugnen,

dass die neue Tourismuschefin der Stadt

ursprünglich aus dem Kreuzfahrtbereich an Land gezogen wurde.

 

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Was einem sonst noch so am Deich in den Sinn kommt

 

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