Expedition ins grüne Herz

Deutschlands,

der Heimat des letzten

Sabamaki

Der Sabamaki ist an sich sehr scheu und argwöhnisch Fremden gegenüber,

mit denen er sich mitunter dennoch gern ab und zu manch einen Schabernack erlaubt.

Er hat sich dem Urwald bei der nach ihm benannten Sababurg soweit angepasst, dass er vom gemeinen Waldläufer ohnehin kaum erkannt wird.

Dennoch gelang es geduldigen Forschern, eine durchaus freundschaftliche Beziehung zu ihm zu knüpfen, die diese einzigartigen Fotos ermöglichte.

 

Der Sabamaki konnte sogar zu einem Gegenbesuch nach Natternbusch überredet werden. Gewohnt gut getarnt fand er unter anderem den Verkehr vor dem Strand äußerst interessant. Und damit nicht genug. Wider erwarten gefiel es ihm innerhalb kurzer Zeit dort so gut, dass er garnicht mehr zurück wollte. Davon erfahren Sie mehr

HIER.

 

 

 

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