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Alii pecuniam quaerant - tu felix Johann dona!

Unter Wahrung meiner Urheberrechte darf alles von meiner Webseite für den privaten Gebrauch heruntergeladen werden.



Leicht ferryckt

Jetzt auch unter Psoidonühm:

Also - MIR schmeckt mein Menu.

Andere mögen mehrfach ausgezeichnet sein, dies ist einfach gut.

Außerdem verifiziere ich hiermit grassierende Meinungen, ich sei

ein
widerborstig

 

Zu Nebenwirkungen kann ich nur auf diesen Link verweisen:

Ein Kunstprodukt ist nichts anderes als ein Versuch, mit dem Kommunikation - wenn es sein muß, auch mit sich selbst - angeregt werden soll. Dabei ist es egal, ob eigene Gedanken, eigene Musik, eigene Bilder oder andere Kunstformen offeriert werden. Erwünscht ist dabei immer Anerkennung durch irgendeine Rückmeldung. Das kann sogar Nichtbeachtung sein. Ein kommerzielles Interesse kann dabei eine Rolle spielen, muss es aber keineswegs. Dafür sind die Kunstagenten zuständig, die kunstvoll die Strippen ziehen, an die Künstler ebenso wie Konsumenten sich hängen lassen. Auch das fördert die Kommunikation. Leider hat der Künstler als solcher selbst dann kaum etwas davon, denn es wird "über ihn" statt "mit ihm" kommuniziert und damit letztlich Langeweile gepflegt.

Ich sehe mich zwar nicht als Künstler im akademischen und schon gar nicht im kommerziellen Sinn, denn dazu ist mir der Erhalt meiner Eigenständigkeit zu wichtig, aber diese seit 1998 stetig wachsende Homepage ist im gewissen Sinne eine Dokumentation von  Lebenskunst.

Das hat Gründe:

1) Ein ziemlich ungewöhnlicher Lebenslauf seit 1949

1a) 1968 Abitur an einem "klassischen" Humanistischen Gymnasium, Lehramtsstudium der Mathematik und Pysik, an einem Internatsgymnasium im Hauptberuf Studienrat im Ersatzschuldienst und im Teilzeitnebenberuf Erzieher.
1b) 1985 Nervenzusammenbruch, Herzinfarkt,  7 Monate Aufenthalt in einer Psychosomatischen Klinik, Frühstpensionierung
infolge vermeintlicher Sparmaßnahmen des Landes NRW, das deswegen eine Übernahme in den Landesschuldienst verweigerte.

1c) Umzug ins weit entfernt gelegene absolut provinzielle Neuland mit dem Zwang zur Organisation eines Tagesablaufs ohne besondere Geldnot und ohne Sachzwänge. (Prinz Charles- Syndrom light)
 2) Die selbstauferlegte Nüchternheit des Verfassers.
3) In einem kleineren Örtchen der tieferen Provinz finden sich schwerer bis kaum Gesprächspartner für unbequeme Themen.
4) Vieles ist erfreulicherweise heutzutage mit Links zu machen.

5) Und überhaupt: netzzugang.jpg

In diesem Sinne bedanke ich mich für Ihr Interesse
Johann Kowalczik


Keine Angst:Ich bin eine
und immer taktvoll!

 

Ich gebe ja zu, dass ich manchmal


mit dem Kopf durch die Wand will.
Sollten Sie deshalbKritik üben wollen,
bedenken Sie bitte:


... auch so etwas:

FAZIT:

Und nochwas ganz Persönliches:

ICH finde Organspendeausweise eine tolle Einrichtung und speichere meinen für alle Notfälle hier im Internet!

Johann Kowalczik
Scharhörner Ring 49
21762 Otterndorf
04751 4176
natternbusch@t-online.de

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