Die NATTERNBUSCHER ÄNDERUNGSDENKEREI präsentiert:
Trendsportarten
Messerstechen wird olympisch!!
In der IOC-Sitzung bei den diesjährigen Olypischen Spiele in Peking ist damit zurechnen, dass das Messerstechen als Unterdisziplin den Bereich FECHTEN ergänzen wird. Der Weltfechtverband und die einschlägigen Messerfabriken haben bereits ihre Bereitschaft signalisiert, den sportlichen Ablauf zu organisieren. Die Trefferübertragung ist ohnehin kein Thema mehr, da ja problemlos Sender in die Messergriffe eingesetzt werden können. Von einem intensiven Training auch vor allem im Schulbereich erhoffen sich die Initiatoren nicht nur eine Kanalisation aggressiver Kräfte in geregelte Abläufe, sondern vor allem auch eine Erweiterung der Selbstverteidigungsmöglichkeiten, die bei den herkömmlichen Fechtsportgeräten kaum gegeben sind, denn kaum einer trägt ein Florett, einen Säbel oder einen Degen mit sich herum. Als Disziplinen ist an Krummdolch, Brotmesser, Taschenmesser und Fonduegabel gedacht worden. Das Butterflymesser kommt leider vorerst nicht in Frage, weil es noch Schwierigkeiten mit der Unterbringung des Senders gibt. Die biegsamen Klingen sind selstverständlich so konstruiert, dass nicht mit ernsthaften Verletzungen zu rechnen ist.
Hardcore - Weihnachtsmarkting
(Rezept für 5 Personen)
Man nehme ein Regionalticket der Bahn und
klappere damit alle in einem Tag ab 9 Uhr erreichbaren
Weihnachtsmärkte in der Region ab. Hier der Bericht eines Freaks
vom 5.12.2005:
Nachdem wir im Vorjahr bereits eine Vorübung in Oldenburg und
Bremen absolviert hatten, bestiegen wir in Natternbuschum 9.03
Uhr den Regionalexpress nach Hamburg. Auf halbem Wege stiegt eine
rucksackbewehrte Grundschule zu, die auch den Umzug in die S-
Bahn in HH-Neugraben begleitete. Da wir an der Waggontür neben
einer defekten Toilette saßen, sorgt das für ununterbrochene
Abwechslung. Gegen 11 Uhr traffen wir auf dem Rathausmarkt ein
und erledigten einen traditionellen vorgeplanten Einkauf auf dem
dortigen Roncalli- Weihnachtsmarkt.. Auf dem Weg zurück zum
Hauptbahnhof durchquerten wir drei Weihnachtsmärkte und
erstanden auf dem letzten in der Spitalerstrasse die zweiten
traditionell vorgeplanten Objekte. Um 12.15Uhr erreichten wir
gerade noch zusammen mit einer rucksackbewehrten Schule den
Metronom-Express nach Bremen. Der letzte Platz an der Waggontür
und die die defekte Toilette im Nebenwaggon ließen wiederum
keine Langeweile aufkommen und uns dessen bewußt werden, was es
heißt "im Zug zu fahren." Bremen wurde gegen 13.29 Uhr
erreicht. Eine Verpflegungspause in einem richtigen Restaurant
abseits der heutzutage nicht sehr vertrauenswürdigen Freßbuden
kostete Zeit, die wir sonst für einen Abstecher in Bremerhaven
eingeplant hatten. Sie schaffte aber neue Luft - schließlich ist
man noch neu in der Sportart und muss langsam anfangen. Die
Weihnachtsmärkte an der Schlachte und am Rathaus waren danach
leicht zu schaffen und um 16.57 Uhr erreichten wir knapp vor
einer rucksackbewehrten Schule einen Platz in einer Waggonmitte
im Regionalexpress nach Bremerhaven. Dort fanden wir sofort
Anschluß an die Nordseebahn nach Cuxhaven und sogar einen
beinstreckfreundlichen Platz in der Waggonmitte, der nur durch
den Zustieg einer rucksackbewehrten Schulklasse an der nächsten
Station etwas an Attraktivität einbüßte. Als wir in Cuxhaven
angekommen waren, mußten wir feststellen, dass der Anschlußzug
heim nach Natternbusch uns die Möglichkeit einräumte, einen
längeren Spaziergang zum und um den dortigen Weihnachtsmarkt
einzuschieben. Um 20.02 Uhr war dann auf dem Natternbuscher
Bahnhof Schluß mit Weihnachtsfreudig. Für den Anfang war das
schon ganz gut - aber es ist sicher noch ausbaufähig. Und
irgendwann schaffen wir sicher an einem Tag mit dem Besuch der
Weihnachtsmärkte auf Helgoland, Büsum, Cuxhaven und Neuwerk den
"Weihnachts- Man of Deutsche Bucht"!
Dasselbe Programm kann auch als "Hardcore - Fußgängerzoning" durchgeführt werden.
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Nordic-Walksharing Dazu benötigt man 2 WalkerINNEN, 2 Walking- Outfits und ein paar Walkingstöcke.Wichtig dabei ist, dass nicht nur die Stöcke aufgeteilt werden, sondern auch die Outfits.Dies ist die Parallelvariante. Daneben ist auch noch die Außenstock- Version mit und ohne Anfassen in der Mitte möglich, während die Innenstockversion wegen der erhöhten Verletzungsgefahr eher abzuraten ist. |

Pointerfingering
ist schwer zu beschreiben. Das muss man gesehen haben. Und zwar HIER
Wildvögel- Rommè
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Hierbei handelt es sich um eine ausgesprochen begegnungsfördernde Abwandlung des normalen Rommè- Spiels. Es wird in der Basisform mit zwei zu allem entschlossenen Personen und einem halben Rommèblatt (54 Karten)gespielt, das extra für diesen Anlass durchgestylt wurde. Vier Personen benötigen dann sämtliche 108 Karten. Es ist aber zu bedenken, dass diese Spieler sich wirklich mögen müssen, damit es nicht zu vermeidbaren Frustrationen kommt. Der Unterschied zum klassischen Romme besteht in speziellen Zusatzregeln, die individuell ausgehandelt werden können. Im vorliegenden Fall wurde gerade auf der rechten Seite ein 6- Triple ausgelegt, was eine spontane Spielunterbrechung zur Folge hat. Links sitzt zwar eine Dame, aber des Damentriples hätte es nur bedurft, wenn 4 Personen verschiedenen Geschlechts teilnehmen würden. Jeder Person wird dann jeweils eine passende Karte zugeordnet, die dann im ausgelegten Päckchen links zum Liegen kommt, falls diese Person gemeint ist. Je nachdem, welche Päckchen zuerst auf den Tisch kommen, können die verschiedensten Erregungsstufen erreicht werden. Weitere denbare Regeln sind: Die Dame ( den König/ den Buben) aufs Kreuz (an)legen. 6969 als neue Kombination einführen. Man kann sich jedoch den speziellen Effekten durch Handrommè entziehen oder sie durch geschicktes Spiel verhindern. |
Masturbathon
London - Der Startschuss für den ersten
"Masturbathon" Großbritanniens soll am 5. August in
London gegeben werden, wie die Organisatoren vom Zentrum für Sex
und Kultur gestern mitteilten. Der Sender Channel Four will den
ungewöhnlichen Wettbewerb im Rahmen einer sogenannten "Wank
Week" begleiten.
Die Veranstaltung ist ein Import aus San Francisco, wo bereits
fünf Selbstbefriedigungs-Wettbewerbe stattgefunden haben. ...
Zudem soll der Wettbewerb Spendengelder einbringen: Für jede
Minute, die Teilnehmer masturbieren, spenden Sponsoren Geld. Dies
fließt an wohltätige Einrichtungen, die sich im Kampf gegen HIV
und für sexuelle Aufklärung engagieren. ...
Der Wettbewerb findet in einem Fernseh-Studio im Londoner
Stadtteil Clerkenwell statt, Hunderte Teilnehmer werden erwartet.
Preise gibt es zum einen für die meisten Orgasmen. Zum anderen
wird eine Auszeichnung an jene vergeben, die am längsten
masturbieren. Der Rekord für Dauer-Masturbation liegt derzeit
bei achteinhalb Stunden. Allerdings sind fünf Minuten Pause pro
Stunde erlaubt. --str/AFP --Den vollständigen Artikel siehe HIER
oder einfach MASTURBATHON googlen.
Hierbei kommt man nach langem Zögern endlich zum Wesentlichen
und flüchtet sich nicht in zum Zwecke der Wohltätigkeit
gesponserte Ersatzersatzbefriedigungen wie weltlichen
Küstenmarathon "für die Rechte der Kinder" und
kirchlichen Hungermarsch.
Nachdem Joggen und Walken gemeinsam in "Joggeln" längst eine weitere Sportart hervorgebracht haben, breitet sich nunmehr besonders unter Männern das "Hummeln" aus: Esbesteht darin, dass Mann 10 km joggelt und dabei einalle 2 km eine Bestäubung vornimmt.Es ist nicht erwiesen, dass diese idee im Hause einer bekannten Sportbekleidungsfirma ausbaldowert wurde.

Offenbar handelt es sich hierbei um eine Art Zielwerfen. Wahrscheinlich ist die Klappe nur für wenige Sekunden dafür geöffnet. Posteine sind Murmeln. Der Name leitet sich in Anlehnung an Gallen-,Nieren- und Blasensteine ab von den zumeist runden Ergebnissen heftiger Hartleibigkeit, auch "Hasenköttel" genannt.
||:Eine Runde Schach- eine Runde boxen:||
solange, bis einer entweder Matt ist oder k.o.
Da hilft nur noch selbst nachlesen:
http://site.wcbo.org/content/index_en.html
http://www.efpe-net.de/ausbildungen/index.php?location=chessboxing
Zu Überlegen wäre da noch:
Ping-Pong-Poker
Mau-mau - Fechten
Sumo - Skat
aber auch
Go-Golf